Mir machen zunächst Franks Variante:
8 Minzblätter mit Stengel,
2 BL des jeweiligen Zuckers,
Saft einer Limette,
alles anmuddeln,
Eiswürfel,
5 cl Havana,vorsichtig umrühren,
fill up mit Soda,
erneut vorsichtig umrühren,
einen dash Angostura on Top
Der weisse Rohrzucker und der feinere unverarbeitete braune Rohrzucker kristallisieren sich als Favoriten heraus. Leider sehen die Drinks irgendwie nicht appetitlich aus - eher wie kleine Aquarien. Also muddeln ist nicht so der Bringer.
Der Fairness und der Neugier halber machen wir nochmal die gleichen Drinks, diesmal mit crushed ice.
Seltsam, aber die gleichen Drinks schmecken diesmal nicht wirklich irgendjemandem. Woran das wohl liegen mag? Wahrscheinlich an zuviel Schmelzwasser und damit verschwindenden Aromen. Wir bleiben also dabei, in allen weiteren Mojitos nur noch Eiswürfel zu verwenden.
Wir testen die drei Zucker in der Version von Jakob:
5-8 Minzblättern ohne Stengel, die nur angeklatscht werden
2 BL des jeweiligen Zuckers,
3 cl frischer Limettensaft,
5 cl Havana,
umrühren,
8-10 cl Soda,
die Eiswürfel erst zum Schluss dazugegeben,
erneut leicht umrühren
Einstimmige Meinung: Der weisse und der feinere braune Rohrzucker macht sich am besten in den Mojitos. Sie lösen sich am schnellsten auf und geben eine angenehme Süsse. Die Eiswürfel haben den Vorteil, das die Kohlensäure aus der Soda nicht so schnell weg ist, der Drink prickelt länger auf der Zunge. Des weiteren sehen die Drinks nicht wie ein Aquarium aus.
Fazit:
Zur Weiterführung des Ganzen einigen wir uns auf die beiden oben genannten Herstellungsweisen: Einmal leicht gemuddelt mit dem feineren braunen Rohrzucker und einmal nur angeklatscht mit Zuckersirup, beide mit Eiswürfeln.
Lest dann morgen weiter, wie die verschiedenen Minzsorten zum Einsatz kommen.

1 Kommentare:
Wäre schön gewesen auch die Puderzucker Variante zu versuchen, da viele Bars früher schon mit Puderzucker Ihre Mojitos machten.
Kommentar veröffentlichen