Heute machen wir zunächst eine "White Lady":
5 cl des jeweiligen Gins
3 cl Cointreau
2 cl frischer Zitronensaft
2 cl frischer Zitronensaft
Zwei völlig gegensätzliche Cocktails. Während der Drink mit dem Lebensstern Gin gut funktioniert - tolle sich ergänzende Aromen von Wacholder und Orange, geht er mit dem Zephyr mal gar nicht. Hier gibt es einen Nachgeschmack hinten raus, der den Drink kaputt macht.
Als Letztes versuchen wir einen "Pegu Club" nach der Vis Á Vis Rezeptur:
6 cl des jeweiligen Gins
3 cl Triple Sec
1 dash Angostura
1 dash Orangenbitter
1 BL frischen Limettensaft
1 dash Angostura
1 dash Orangenbitter
1 BL frischen Limettensaft
Hier funktioniert auch wieder eher der Lebensstern Gin, als der Zephyr, aber unsere diesmal einstimmige Meinung hält hier beide Gins für diesen Cockail ungeeignet.
Fazit:
Insgesamt hat uns hier der Lebensstern Gin mehr überzeugt, als der Zephyr Blu Gin. Während letzterer immer wieder in den Drinks einen unangenehmen süßlichen Nachgeschmack erzeugte, ging der Lebensstern Gin in den Cocktails besser auf. Auch hier ist natürlich wieder rumprobieren angesagt, denn letztendlich entscheidet der eigene Geschmack oder die Vorlieben des Gastes. Wer also eine Holundernote im Gin mag, für den sind durchaus beide Gins empfehlenswert - wir persönlich halten den Lebensstern Gin für ausgereifter.

1 Kommentare:
Teilweise ziemlich verwirrend!
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