Es ist soweit ! Nachdem nun der 46 %ige Wacholderbrand seinen Weg zu uns fand, verkosteten wir alle Brände blind und wollen Euch die Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. In den folgenden Geschmacks-Beschreibungen erfahrt ihr nun, welche Wacholderbrände über unsere Zungen rollten:
Schinkenhäger (38 %)
leichte Wacholder- und Citrusnote, angenehm süßlicher Körper, leichter Wacholdergeschmack, milder Abgang
Eversbusch Doppel-Wacholder (46 %)
fruchtige Nase mit leichter Wacholder- und Citrusnote, diese finden sich auch im leicht bissigen und öligen Körper wieder, im Abgang leicht bitter
Uerdinger (38 %)
sehr neutrale Nase, ganz leichte Citrusnote, Wacholder- und leichte Citrusnote im Körper, milder, leicht bissiger Abgang
Original Schlichte Steinhäger (38 %)
leicht sprittige Nase, kaum Wacholder im Körper, dafür wieder eine leichte Citrusnote, süßlich im Nachhall
Fürstenhöfer Steinhäger (38 %)
leicht sprittige Nase, ein Hauch von Citrus, milder und neutraler Körper, kein Walcholdergeschmack, leicht bitter-süßer Abgang
Fazit des Ganzen: wir entscheiden uns bei den Mixversuchen für den Schinkenhäger und - aufgrund seines Alkoholgehaltes - für den Eversbusch. Wir wechseln also vom Wohnzimmer ins "Küchen-Testlabor". Thorstens Küche glänzt nicht grad mit Größe - somit stellen wir uns jetzt gleich einer Herausforderung. Bericht folgt.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen